Vektor:Finanzmathematik
Im Masterstudiengang Finanzmathematik steht die Vermittlung von Kenntnissen in der Finanzmathematik sowie in benachbarten mathematischen Gebieten im Vordergrund. Dabei wird schwerpunktmäßig auch die Anwendung in den Wirtschaftswissenschaften betrachtet. Dementsprechend werden auch wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse vermittelt, wobei der Fokus auf die Theorie und Praxis der Finanzmathematik gerichtet sein wird.
Eine Einschreibung ist nur zum Wintersemester möglich. Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in einem mathematischen oder wirtschaftswissenschaftlichen Fach. Dieses muss mit mindestens der Note 3,0 bestanden sein. Zusätzlich sind englische Sprachkenntnisse nachzuweisen, da einige Module in englischer Sprache angeboten werden.
Im Masterstudiengang Finanzmathematik wird das Nebenfach des Masterstudiengangs Mathematik ersetzt durch Vorlesungen und Übungen zu Wirtschaftswissenschaften im Umfang von 25 Leistungspunkten. Es ist auch eine Vertiefung in Mathematik im dritten Semester möglich. Dann sind nur Vorlesungen und Übungen in Finanzmathematik und angewandter Mathematik vorgesehen, um eine theoretische Fundierung der wirtschaftswissenschaftlichen Anwendungen zu gewährleisten. Ein außeruniversitäres Praktikum stellt eine weitere berufsbezogene Komponente des Studiengangs dar.
Die Masterprüfung ist bestanden, wenn alle nach der Fachprüfungsordnung erforderlichen Modulprüfungen und die Masterarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten (120 LP) erworben wurde.
Die Regelstudienzeit für den Masterstudiengang Finanzmathematik beträgt vier Semester.
Eine genaue Prüfungsordnung und der komplette Studienplan in der aktuellen Version findet sich auf der Homepage des Prüfungsamtes.