Vektor: Wirtschaftsinformatik: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 8. Dezember 2009, 16:37 Uhr
Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsinformatik ist ein wissenschaftlicher Studiengang und vereint die wichtigsten Fächer aus Informatik, Betriebswirtschaftslehre, Jura und Mathematik. Dem Studenten wird hiermit ein umfassender Einstieg in den Studiengang geboten, der mit dem Grad Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen wird.
Einschreibung
Der Studiengang beginnt mit dem Wintersemester. Eine Einschreibung zum Sommersemester ist nicht möglich. Möchte man sich als Informatikstudent in den Studiengang Wirtschaftsinformatik umschreiben, ist es ratsam, vorher das Prüfungsamt zwecks Anrechnung schon bestandener Modulleistungen aufzusuchen.
Module
Organisiert ist der Studiengang in Modulen. Ein Modul umfasst ein Semester. Jedes Modul wiederum besteht aus Modulprüfungen, die zumeist schriftlich abgelegt und natürlich auch bestanden werden müssen. Die zu absolvierenden Praktika werden meist mündlich geprüft. In der Praxis schließt eine Modulprüfung eine Vorlesung mit oder ohne dazugehöriger Übung ab. Bestandene Modulprüfungen bringen ECTS-Punkte. Insgesamt gilt es 180 ECTS-Punkte inkl. Bachelorarbeit zu erreichen.
Modulprüfungen im Fachbereich Informatik
Eine Modulprüfung darf zweimal wiederholt werden. Wiederholungsprüfungen werden immer am Anfang des Folgesemesters angeboten. Eine Prüfung kann auch in Teilleistungen geprüft werden. Hinzugezogen werden dann zum Beispiel die Hausaufgaben oder die Teilnahme in den Übungen. Der Dozent legt diese Bedingungen am Anfang des Semesters verbindlich fest. Die BWL- und Rechtmodule haben teilweise andere Verfahrensweisen bzgl. der Wiederholung von Prüfungen. Allgemein gilt jedoch, dass man sich vor einer Prüfung verbindlich anmeldet.
Studiengangaufbau
Aufgrund des laufenden Akkreditierungsverfahrens werden die Informationen erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.