Vektor: Internet und Rechnerarbeitsplätze: Unterschied zwischen den Versionen

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DFN ist quatsch
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ermöglicht wird. Allerdings sind die meisten Seiten im Netz der CAU
ermöglicht wird. Allerdings sind die meisten Seiten im Netz der CAU
von jedem Internetzugang aus verfügbar oder können von zu Hause über die
von jedem Internetzugang aus verfügbar oder können von zu Hause über die
VPN-Software der CAU erreicht werden.
VPN-Software der CAU erreicht werden − daher lohnt sich die Beauftragung eher nicht,
da die Konkurrenz meist günstiger ist.





Version vom 13. August 2009, 19:15 Uhr

Da ein Internetzugang für das Studium immer wichtiger wird, bietet die Uni jedem Studierenden verschiedene Möglichkeiten des Zugangs.

Studierende ans Netz

Zunächst besteht für alle Studierenden der CAU die Möglichkeit sich für einen Zugang zum Internet anzumelden, der dann über die modernen Windows-Terminals im Rechenzentrum (Erdgeschoss im Institut für Informatik), Hermann-Rodewald-Straße 3 (HRS3), genutzt werden kann. Auf jenen Rechnern sind auch die gängigen Windows-Büroanwendungen installiert. Dort steht auch ein Drucker zur Verfügung, auf welchem von den Arbeitsplätzen aus gedruckt werden kann. Genauere Infos dazu gibt es vor Ort. Die Rechner im Foyer des Verwaltungshochhauses bieten einen Zugang ins interne Uninetz anonym und mit Login per studinet-Account auch “normalen” Internetzugang

Ähnliche Windows-Terminals gibt es auch zuhauf in der Zentralbibliothek (siehe Gebäude und Räume). Zugang erhaltet ihr – anders als oben – mit den Daten eurer Leihkarte der Zentralbibliothek. Man kann dort auch einen zentralen Drucker benutzen, dessen Ausdrucke mit der Campus-Card des Studentenwerks bezahlt werden müssen. Im Multimedia-Raum der UB gibt es schnelle Scanner. Die Daten könnt ihr auf euren USB-Stick oder mitgebrachte CD-R übertragen.

Weiterhin gibt es für den heimischen Internetzugang spezielle Angebote, die in Kooperation mit dem Deutschen Forschungsnetz und der T-Com bereitgestellt werden, sich im Laufe der preislichen Entwicklung von DSL-Zugängen aber fast als überflüssig erweisen.

Bleibt anzumerken, dass für den DFN@home-DSL-Anschluss einem eine IP-Adresse aus dem CAU-Segment zugeteilt wird, und dadurch Zugriff auf Uni-interne Seiten ermöglicht wird. Allerdings sind die meisten Seiten im Netz der CAU von jedem Internetzugang aus verfügbar oder können von zu Hause über die VPN-Software der CAU erreicht werden − daher lohnt sich die Beauftragung eher nicht, da die Konkurrenz meist günstiger ist.


Wireless-LAN per VPN an der CAU

Wer einen „Studierende ans Netz“-Account besitzt (s.o.) kann das drahtlose Netz an der CAU benutzen. Es deckt unter anderem

  • bestimmte Zonen der Uni-Bibliothek
  • das Erdgeschoss des Uni-Hochhauses
  • die Chemie-Hörsäle
  • das Audimax (Foyer + Hörsäle)
  • die Hörsäle des CAP3
  • die Arbeitsplätze im Rechenzentrum
  • die Mensa I ab.

Es existiert ein Lageplan über alle verfügbaren Funknetz-Zugangspunkte. Möglicherweise wird das Rechenzentrum in Zukunft weitere Zugangspunkte (“HotSpots”) einrichten.

Nötig für den Zugang ist eine WLAN-Karte im Notebook und ein OpenVPN-Client (Windows/Linux/Mac OS). Dieser findet sich zusammen mit einer Anleitung zum Einrichten auf den VPN-Seiten des Rechenzentrums oder kann direkt bei der ersten Verbindung mit einem der Zugangspunkte heruntergeladen werden. Als Zugangskennung ist hier die besprochene "Studierende ans Netz"-Kennung erforderlich. Sein Notebook kann man statt mit WLAN auch kabelgebunden betreiben, und zwar in der Uni-Bibliothek und im Terminalraum des Rechenzentrums, sowie im Grundausbildungspool.

Institute

Ein Benutzerkonto (inkl. E-Mail-Adresse) im Rechnernetz der Informatik erhält man an den in der ersten Veranstaltung Informatik I bzw. Systemorientierte Informatik I bekannt gegebenen Terminen. Diese Anmeldung findet im “Grundausbildungspool” im Keller der Hermann-Rodewald-Straße 3 statt. An den dortigen Sun-Workstations könnt ihr mit eurem Benutzerkonto auch später eure Aufgaben lösen und im Web surfen. Eine Zugangskarte (Transponder) für den Grundausbildungspool erhaltet ihr bei der Rechnerbetriebsgruppe der Informatik im 12. Stock des Verwaltungshochhauses bei Herrn Pichol.


Im 5. Stock des Mathematischen Seminars befindet sich dessen Computerlabor. Dort stehen Windows- und Linuxarbeitsplätze zur Verfügung. Diese sollen aber vorrangig für das (Mathematik)-Studium genutzt werden. Ferner steht ein Scanner zur Verfügung, der Drucker kann mit mitgebrachtem Papier benutzt werden. Der Verwalter des Computerlabors hat seinen Raum ebenfalls im 5. Stock und richtet auf Anfrage entsprechende Benutzerkonten ein.