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==Mathematik==
==Mathematik==
Ihr studiert also Mathematik.
Ihr studiert also Mathematik.
Dann werdet ihr schon bald feststellen, dass die Mathematik, wie sie an der Universit
 
¨at gelehrt wird, sich von der Schulmathematik unterscheidet. Wurden in der
Dann werdet ihr schon bald feststellen, dass die Mathematik, wie sie an der Universität gelehrt wird, sich von der Schulmathematik unterscheidet. Wurden in der Schule vorgegebene Methoden durch häufige Anwendung eingeübt, so werden hier
Schule vorgegebene Methoden durch h¨aufige Anwendung einge¨ubt, so werden hier
eben diese Methoden im Rahmen ganzer Theorien entwickelt und fast gar nicht
eben diese Methoden im Rahmen ganzer Theorien entwickelt und fast gar nicht
mehr elementar angewendet. Das mathematische Denken mag euch zu Anfang
mehr elementar angewendet. Das mathematische Denken mag euch zu Anfang
Schwierigkeiten bereiten, ihr werdet euch aber schnell daran gew¨ohnen. Auch das
Schwierigkeiten bereiten, ihr werdet euch aber schnell daran gewöhnen. Auch das
im Vergleich zur Schule recht hohe Lerntempo wird sich schon bald als ertr¨aglich
im Vergleich zur Schule recht hohe Lerntempo wird sich schon bald als erträglich
erweisen, wenn ihr euch darauf einlasst. Mathematik kann also richtig Spaß machen,
erweisen, wenn ihr euch darauf einlasst. Mathematik kann also richtig Spaß machen,
wenn man erstmal
wenn man erstmal "Feuer" an den Problemstellungen gefangen hat. Hierbei
Feuer“ an den Problemstellungen gefangen hat. Hierbei
ist es in der Regel so, dass es ein bis zwei Semester dauert, bis man versteht wozu
ist es in der Regel so, dass es ein bis zwei Semester dauert, bis man versteht wozu
das Ganze gut ist und was Mathematik eigentlich bedeutet. Weiterhin ist die
das Ganze gut ist und was Mathematik eigentlich bedeutet. Weiterhin ist die
Mathematik sehr vielf¨altig. Es gibt Gebiete wie Algebra, Geometrie oder Analysis
Mathematik sehr vielfältig. Es gibt Gebiete wie Algebra, Geometrie oder Analysis
in der sogenannten
in der sogenannten
"reinen Mathematik" und Stochastik oder Optimierung in der sogenannten
reinen Mathematik“ und Sochastik oder Optimierung
"angewandten Mathematik".  
in der sogenannten
 
In diesem Jahr findet zum zweiten Mal ein Vorkurs für angehende Mathestudenten
angewandten Mathematik“. Mehr Informationen dazu findet
statt, der von Priv.Doz.Dr H. Klein angeboten wird. Weitere Informationen: siehe [[Vorkurs Mathematik|hier]]
ihr im Internet unter Mathematikhomepage23 oder unter Homepage Matroids
 
Matheplanet24
 
In diesem Jahr findet auch zum ersten mal ein Vorkurs f¨ur angehende Mathestudenten
===Mathematik 1-Fach Bachelor und 2-Fach Bachelor (Lehramt)===
statt, der von Prof. Dr. H. K¨onig angeboten wird. Der Vorkurs Mathematik
Die Studiengänge Mathematik 1-Fach Bachelor und 2-Fach Bachelor (Lehramt)
dient einerseits dazu, Kenntnisse der Schulmathematik zu wiederholen und zu
vertiefen (etwa aus den Bereichen Logarithmus, Exponentiation, Trigonometrie)
als auch dazu, fundamentale Beweisprinzipien der Mathematik zu er¨ortern (etwa
vollst¨andige Induktion oder indirekte Beweise). Der Vorkurs richtet sich an Studienanf
¨anger/innen mit Studienfach Mathematik. Er ist ein zus¨atzliches Angebot,
aber nicht verpflichtend. Der Kurs findet vom 06.10.2008 bis 09.10.2008, jeweils
von 10.15-11.45 Uhr und von 14.15-15.45 Uhr in der Ludweig-Meyn-Strasse 6 im
Steinitz-H¨orsaal statt.
Mathematik 1-Fach Bachelor und 2-Fach Bachelor (Lehramt)
Die Studieng¨ange Mathematik 1-Fach Bachelor und 2-Fach Bachelor (Lehramt)
laufen in den ersten Semestern noch weitgehend parallel.
laufen in den ersten Semestern noch weitgehend parallel.
Stundenplan
 
Euer Stundenplan f¨ur das kommende Semester sieht bisher noch recht leer aus:
====Stundenplan====
Euer Stundenplan für das kommende Semester sieht bisher noch recht leer aus:
Wer die Veranstaltung Lineare Algebra I in diesem Semester anbietet, steht noch
Wer die Veranstaltung Lineare Algebra I in diesem Semester anbietet, steht noch
nicht fest. Die Veranstaltung Analysis I wird von Prof. Dr. Hermann K¨onig gehalten.
nicht fest. Die Veranstaltung Analysis I wird von Prof. Dr. Detlef Müller gehalten.
Wir haben beispielhaft eine ¨Ubung zu jeder Vorlesung platziert, jedoch stehen
Wir haben beispielhaft eine Übung zu jeder Vorlesung platziert, jedoch stehen
noch diverse andere Termine f¨ur diese ¨Ubungen zur Verf¨ugung. Die ¨Ubungen zu
noch diverse andere Termine für diese Übungen zur Verfügung. Die Übungen zu
Analysis I finden am Dienstag statt, die der Linearen Algebra I am Mittwoch
beiden Vorlesungen finden Montag und Dienstag statt.
(was sich ¨ubrigens in der Regel auch ins zweite Semester fortsetzt). F¨ur n¨ahere
Für nähere Informationen zu den Veranstaltungsarten, insbesondere der ¨Übung, siehe Seite ??
Informationen zu den Veranstaltungsarten, insbesondere der ¨Ubung, siehe Seite
 
 
Anmelden müsst ihr euch jetzt noch zu nichts. Setzt euch einfach in die oben
aufgeführten Vorlesungen (die Räume werden über das Vorlesungsverzeichnis im
Internet (im Univis) bekanntgegeben), dort bekommt ihr dann weitere Informationen
zu den Übungen (zu denen ihr in der ersten Woche noch nicht hin müsst).
Ein viel größeres Problem wird wahrscheinlich die ungewöhnlich große
Selbstständigkeit sein, die ihr hier
genießt. Im Bachelorstudium ist es nur
begrenzt sinnvoll, sich einen extravaganten
Studienplan zu erstellen, da viele
Vorlesungen aufeinander aufbauen und
man nur eine begrenzte Anzahl von
ECTS-Punkten pro Semester erhalten
darf.
Dafür müsst ihr aber während des
Bachelorstudiums ein gewisses Maß
an Selbstdisziplin aufbringen, denn ihr
müsst selber dafür Sorge tragen, dass ihr
aus den Vorlesungen genug lernt. Das heißt, dass die gestellten Übungsaufgaben
nicht nur dazu da sind, um die erforderlichen Punkte einzufahren, sondern in erster
Linie zum Lernen. Dieser Umstand macht aus einem anfangs sehr überschaubaren
Stundenplan auf einmal einen regelrechten Freizeitkiller, da zum Verständnis der
Aufgaben nämlich auch die Vorlesungen zu Hause nachgearbeitet werden müssen.
Sobald ihr aber einmal eine gewisse Arbeitseinstellung bekommen habt, bereitet
auch das weniger Probleme.
 
====Wie sieht denn jetzt ein konkretes Studium aus?====
In Kiel gibt es sowohl den 1-Fach als auch den 2-Fach Bachelor Mathematik.
Beides sieht in den ersten Semestern in der Mathematikausbildung fast identisch
aus, unterscheidet sich aber später. Ihr solltet in den ersten beiden Semestern auf
jeden Fall die Vorlesungen Analysis I, II und Lineare Algebra I, II hören und
die zugehörigen ECTS-Punkte sammeln. Diese sind Zulassungsvoraussetzung zur
späteren Bachelorprüfung.
 
====Mathematik 2-Fach Bachelor (Lehramt)====
In eurem Bachelorstudium müsst ihr die Grundvorlesungen Analysis I+II sowie
Lineare Algebra I+II hören und darin eure ECTS-Punkte sammeln. Das hört sich
vielleicht nach wenig Aufwand an, aber damit ist man voll ausgelastet. Man darf
ja auch nicht vergessen, dass es noch das zweite Fach gibt. Im dritten Semester
gibt es dann endlich Wahlmöglichkeiten. Ihr könnt euch aus den vier Gebieten
Analysis, Algebra, Geometrie und Stochastik die Reihenfolge erwählen. Zusätzlich
kommt im 4. Semester noch ein Seminar aus einem der oben genannten Gebiete
hinzu. Damit habt ihr dann auch schon die Voraussetzungen zur Bachelorprüfung
im Fach Mathematik erfüllt.
Alle Vorlesungen in dem Bachelorstudium sind vierstündig mit zweistündiger
Übung (kurz: 4+2). Bei der Wahl der Reihenfolge der Veranstaltungen in den
Semestern 3-6 sollte man darauf achten, dass die Veranstaltungen auch im jeweiligen
Semester angeboten werden, z.B. wird Analysis III nur im Wintersemester
angeboten.
Neben dem zweiten Fach gibt es auch noch den sogenannten Profilierungsbereich
Profil "Lehram". Dazu gehören das Wahlpflichtfach Philosophie oder Soziologie
und die Veranstaltungen in Pädagogik, außerdem die verschiedenen Schulpraktika.
Ein dreiwöchiges Praktikum, begleitet von der Pädagogik, soll zu Beginn des Studiums absolviert werden und ein weiteres dreiwöchiges Praktikum, begleitet durch die jeweiligen Fächer, im weiteren Verlauf des Bachelorstudiums.
Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen und
die Bachelorarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten
erworben wurde.
Für weitere Informationen empfiehlt sich vor der Bachelorprüfung die Lektüre
der offiziellen Homepage der ZSB, einen generellen Überblick über das Studium
bietet auch das Infoblatt der ZSB, siehe [[Studienberatung|Studienberatung]].
 
 
====Mathematik 1-Fach Bachelor====
 
Hier findet ihr zunächst eine Übersicht über den Studienplan des 1-Fach Bachelor
Mathematik. Hinzu kommt dann noch das Anwendungsfach
 
Bei den Veranstaltungen in eckigen Klammern könnt ihr euch im jeweiligen Semester eine aussuchen. Zu den Profilierungsmodulen gehören jeweils unter anderem auch ein Proseminar. Alle Vorlesungen sind vierstündig mit zweistündiger Übung
(kurz: 4+2), Proseminare und Seminare sind zweistündig (mit Ausarbeitung eines
Referats grob gelogen). Zur reinen Mathematik gehören unter anderem Algebra,
Analysis, Geometrie und Logik, zur angewandten Mathematik Stochastik, Optimierung
und Numerik.
Auch wenn bei der Einschreibung kein Anwendungsfach angegeben werden muss,
ist es doch für ein Mathematikstudium vorgeschrieben. Als Anwendungsfach sind
Informatik, Physik, Elektrotechnik und Volkswirtschaftslehre (also VWL und
BWL) möglich. Auf Antrag können auch weitere Anwendungsfächer zugelassen
werden.
Rein theoretisch will bis zur Bachelorprüfung keiner wissen, was ihr denn im Anwendungsfach
studiert, aber schon im ersten Semester müsst ihr dazu Veranstaltungen
besuchen, um nicht unter Zeitdruck zu geraten. Besonders mit Anwendungsfach
BWL oder VWL solltet ihr ein wenig aufpassen: Um Klausuren mitschreiben
zu dürfen, braucht Ihr einen Prüfungsausweis, der rechtzeitig beantragt
werden will. Siehe hierzu ?????.
 
 
 
Sollten nach dieser allumfassenden und unfehlbaren Abhandlung über das
Mathematikstudium tatsächlich noch Fragen auftauchen . . . ja was dann? Ihr
könnt jede auch nur halbwegs das Studium betreffende Frage dem Studienberater
stellen, das ist für die 1-Fach Bachelorstudenten Prof. Dr. Michael Wriedt und
für die 2-Fach Bachelorstudenten Prof. Dr. Hartmut Laue, oder aber einfach eine
kurze E-Mail an die Fachschaft schicken.

Version vom 22. Juni 2009, 21:54 Uhr

Mathematik

Ihr studiert also Mathematik.

Dann werdet ihr schon bald feststellen, dass die Mathematik, wie sie an der Universität gelehrt wird, sich von der Schulmathematik unterscheidet. Wurden in der Schule vorgegebene Methoden durch häufige Anwendung eingeübt, so werden hier eben diese Methoden im Rahmen ganzer Theorien entwickelt und fast gar nicht mehr elementar angewendet. Das mathematische Denken mag euch zu Anfang Schwierigkeiten bereiten, ihr werdet euch aber schnell daran gewöhnen. Auch das im Vergleich zur Schule recht hohe Lerntempo wird sich schon bald als erträglich erweisen, wenn ihr euch darauf einlasst. Mathematik kann also richtig Spaß machen, wenn man erstmal "Feuer" an den Problemstellungen gefangen hat. Hierbei ist es in der Regel so, dass es ein bis zwei Semester dauert, bis man versteht wozu das Ganze gut ist und was Mathematik eigentlich bedeutet. Weiterhin ist die Mathematik sehr vielfältig. Es gibt Gebiete wie Algebra, Geometrie oder Analysis in der sogenannten "reinen Mathematik" und Stochastik oder Optimierung in der sogenannten "angewandten Mathematik".

In diesem Jahr findet zum zweiten Mal ein Vorkurs für angehende Mathestudenten statt, der von Priv.Doz.Dr H. Klein angeboten wird. Weitere Informationen: siehe hier


Mathematik 1-Fach Bachelor und 2-Fach Bachelor (Lehramt)

Die Studiengänge Mathematik 1-Fach Bachelor und 2-Fach Bachelor (Lehramt) laufen in den ersten Semestern noch weitgehend parallel.

Stundenplan

Euer Stundenplan für das kommende Semester sieht bisher noch recht leer aus: Wer die Veranstaltung Lineare Algebra I in diesem Semester anbietet, steht noch nicht fest. Die Veranstaltung Analysis I wird von Prof. Dr. Detlef Müller gehalten. Wir haben beispielhaft eine Übung zu jeder Vorlesung platziert, jedoch stehen noch diverse andere Termine für diese Übungen zur Verfügung. Die Übungen zu beiden Vorlesungen finden Montag und Dienstag statt. Für nähere Informationen zu den Veranstaltungsarten, insbesondere der ¨Übung, siehe Seite ??


Anmelden müsst ihr euch jetzt noch zu nichts. Setzt euch einfach in die oben aufgeführten Vorlesungen (die Räume werden über das Vorlesungsverzeichnis im Internet (im Univis) bekanntgegeben), dort bekommt ihr dann weitere Informationen zu den Übungen (zu denen ihr in der ersten Woche noch nicht hin müsst). Ein viel größeres Problem wird wahrscheinlich die ungewöhnlich große Selbstständigkeit sein, die ihr hier genießt. Im Bachelorstudium ist es nur begrenzt sinnvoll, sich einen extravaganten Studienplan zu erstellen, da viele Vorlesungen aufeinander aufbauen und man nur eine begrenzte Anzahl von ECTS-Punkten pro Semester erhalten darf. Dafür müsst ihr aber während des Bachelorstudiums ein gewisses Maß an Selbstdisziplin aufbringen, denn ihr müsst selber dafür Sorge tragen, dass ihr aus den Vorlesungen genug lernt. Das heißt, dass die gestellten Übungsaufgaben nicht nur dazu da sind, um die erforderlichen Punkte einzufahren, sondern in erster Linie zum Lernen. Dieser Umstand macht aus einem anfangs sehr überschaubaren Stundenplan auf einmal einen regelrechten Freizeitkiller, da zum Verständnis der Aufgaben nämlich auch die Vorlesungen zu Hause nachgearbeitet werden müssen. Sobald ihr aber einmal eine gewisse Arbeitseinstellung bekommen habt, bereitet auch das weniger Probleme.

Wie sieht denn jetzt ein konkretes Studium aus?

In Kiel gibt es sowohl den 1-Fach als auch den 2-Fach Bachelor Mathematik. Beides sieht in den ersten Semestern in der Mathematikausbildung fast identisch aus, unterscheidet sich aber später. Ihr solltet in den ersten beiden Semestern auf jeden Fall die Vorlesungen Analysis I, II und Lineare Algebra I, II hören und die zugehörigen ECTS-Punkte sammeln. Diese sind Zulassungsvoraussetzung zur späteren Bachelorprüfung.

Mathematik 2-Fach Bachelor (Lehramt)

In eurem Bachelorstudium müsst ihr die Grundvorlesungen Analysis I+II sowie Lineare Algebra I+II hören und darin eure ECTS-Punkte sammeln. Das hört sich vielleicht nach wenig Aufwand an, aber damit ist man voll ausgelastet. Man darf ja auch nicht vergessen, dass es noch das zweite Fach gibt. Im dritten Semester gibt es dann endlich Wahlmöglichkeiten. Ihr könnt euch aus den vier Gebieten Analysis, Algebra, Geometrie und Stochastik die Reihenfolge erwählen. Zusätzlich kommt im 4. Semester noch ein Seminar aus einem der oben genannten Gebiete hinzu. Damit habt ihr dann auch schon die Voraussetzungen zur Bachelorprüfung im Fach Mathematik erfüllt. Alle Vorlesungen in dem Bachelorstudium sind vierstündig mit zweistündiger Übung (kurz: 4+2). Bei der Wahl der Reihenfolge der Veranstaltungen in den Semestern 3-6 sollte man darauf achten, dass die Veranstaltungen auch im jeweiligen Semester angeboten werden, z.B. wird Analysis III nur im Wintersemester angeboten. Neben dem zweiten Fach gibt es auch noch den sogenannten Profilierungsbereich Profil "Lehram". Dazu gehören das Wahlpflichtfach Philosophie oder Soziologie und die Veranstaltungen in Pädagogik, außerdem die verschiedenen Schulpraktika. Ein dreiwöchiges Praktikum, begleitet von der Pädagogik, soll zu Beginn des Studiums absolviert werden und ein weiteres dreiwöchiges Praktikum, begleitet durch die jeweiligen Fächer, im weiteren Verlauf des Bachelorstudiums. Die Bachelorprüfung ist bestanden, wenn alle erforderlichen Modulprüfungen und die Bachelorarbeit bestanden und damit die erforderliche Anzahl von Leistungspunkten erworben wurde. Für weitere Informationen empfiehlt sich vor der Bachelorprüfung die Lektüre der offiziellen Homepage der ZSB, einen generellen Überblick über das Studium bietet auch das Infoblatt der ZSB, siehe Studienberatung.


Mathematik 1-Fach Bachelor

Hier findet ihr zunächst eine Übersicht über den Studienplan des 1-Fach Bachelor Mathematik. Hinzu kommt dann noch das Anwendungsfach

Bei den Veranstaltungen in eckigen Klammern könnt ihr euch im jeweiligen Semester eine aussuchen. Zu den Profilierungsmodulen gehören jeweils unter anderem auch ein Proseminar. Alle Vorlesungen sind vierstündig mit zweistündiger Übung (kurz: 4+2), Proseminare und Seminare sind zweistündig (mit Ausarbeitung eines Referats grob gelogen). Zur reinen Mathematik gehören unter anderem Algebra, Analysis, Geometrie und Logik, zur angewandten Mathematik Stochastik, Optimierung und Numerik. Auch wenn bei der Einschreibung kein Anwendungsfach angegeben werden muss, ist es doch für ein Mathematikstudium vorgeschrieben. Als Anwendungsfach sind Informatik, Physik, Elektrotechnik und Volkswirtschaftslehre (also VWL und BWL) möglich. Auf Antrag können auch weitere Anwendungsfächer zugelassen werden. Rein theoretisch will bis zur Bachelorprüfung keiner wissen, was ihr denn im Anwendungsfach studiert, aber schon im ersten Semester müsst ihr dazu Veranstaltungen besuchen, um nicht unter Zeitdruck zu geraten. Besonders mit Anwendungsfach BWL oder VWL solltet ihr ein wenig aufpassen: Um Klausuren mitschreiben zu dürfen, braucht Ihr einen Prüfungsausweis, der rechtzeitig beantragt werden will. Siehe hierzu ?????.


Sollten nach dieser allumfassenden und unfehlbaren Abhandlung über das Mathematikstudium tatsächlich noch Fragen auftauchen . . . ja was dann? Ihr könnt jede auch nur halbwegs das Studium betreffende Frage dem Studienberater stellen, das ist für die 1-Fach Bachelorstudenten Prof. Dr. Michael Wriedt und für die 2-Fach Bachelorstudenten Prof. Dr. Hartmut Laue, oder aber einfach eine kurze E-Mail an die Fachschaft schicken.