Vektor: Erbsen: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker werden in je einem Raum mit jeweils einigen Dosen Erbsen und einem Gaskocher eingesperrt.
Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker werden in je einem Raum mit
  jeweils einigen Dosen Erbsen und einem Gaskocher eingesperrt.
Nach zwei Wochen schaut man nach, wie es ihnen geht.
Nach zwei Wochen schaut man nach, wie es ihnen geht.


Dem Ingenieur geht es ausgezeichnet. Er hat jedesmal den Gaskocher
Dem Ingenieur geht es ausgezeichnet. Er hat jedes mal den Gaskocher auseinander gebaut, damit die Dosen geöffnet, ihn danach wieder zusammensetzt und die Erbsen gekocht.
  auseinandergebaut, damit die Dosen geöffnet, ihn danach wieder
Dem Physiker geht es nicht ganz so gut. Er hat einfach die Dosen an die Wand geworfen bis sie offen waren und die Erbsen dann kalt gegessen.
  zusammengebaut und die Erbsen gekocht.
Dem Mathematiker geht es absolut dreckig. Er liegt am Boden im Sterben und meint mit letzter Kraft: „Das Problem ist lösbar!
Dem Physiker geht es nicht ganz so gut. Er hat einfach die Dosen an die Wand
 
  geworfen bis sie offen waren und die Erbsen dann kalt gegessen.
[[Kategorie:Witz]]
Dem Mathematiker geht es absolut dreckig. Er liegt am Boden im Sterben und
  meint mit letzter Kraft: "`Das Problem ist lösbar!"'
 
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Ein Ingenieur denkt, dass Gleichungen eine Annäherung an die Realität sind.
Ein Physiker denkt, dass die Realität eine Annäherung an die Gleichungen ist.
Einem Mathematiker ist es egal.

Aktuelle Version vom 15. November 2009, 01:58 Uhr

Ein Ingenieur, ein Physiker und ein Mathematiker werden in je einem Raum mit jeweils einigen Dosen Erbsen und einem Gaskocher eingesperrt. Nach zwei Wochen schaut man nach, wie es ihnen geht.

Dem Ingenieur geht es ausgezeichnet. Er hat jedes mal den Gaskocher auseinander gebaut, damit die Dosen geöffnet, ihn danach wieder zusammensetzt und die Erbsen gekocht. Dem Physiker geht es nicht ganz so gut. Er hat einfach die Dosen an die Wand geworfen bis sie offen waren und die Erbsen dann kalt gegessen. Dem Mathematiker geht es absolut dreckig. Er liegt am Boden im Sterben und meint mit letzter Kraft: „Das Problem ist lösbar!“